Tolle Kolleg*innen finden im Honigtopf

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Die passenden Kandidat*innen für eine offene Stelle zu finden kann in der Tech Branche schwierig sein. Deswegen nutzen wir in der HR-Abteilung ganz verschieden Wege, um uns mit potentiellen Kolleg*innen in Verbindung zu setzen. Eine sehr interessante und für uns neue Möglichkeit war die Zusammenarbeit mit Honeypot im vergangenen Jahr 2023.

ITler*innen (z.B. Softwareentwickler*innen, DevOps, Testing Engineers, Engineering Führungskräfte, Data Professionals oder Machine Learning Engineers), die offen für einen neuen Job sind, legen ein persönliches Profil an, in dem sie detaillierte Informationen über sich angeben. So können Recruiter*innen sich neben den Basics wie Name, Kontaktinformation, Erfahrung und Fähigkeiten auch über Gehaltsvorstellungen, bevorzugte Standorte, Vertragsformen und gewünschte Rollen informieren. Die meisten Bewerbenden schreiben außerdem eine persönliche Zusammenfassung über sich selbst und geben z. T. Links zu Arbeiten auf GitHub, StackOverflow o. ä.

Wir in der HR setzen die Suchfilter so, dass die Skills und Anforderungen der sog. „Talents“ zu unseren Vorstellungen passen, und schauen die einzelnen Profile durch. Besonders hilfreich ist dabei die Möglichkeit, direkt nach dem für uns gerade notwendigen Tech-Stack zu filtern und z. B. einzelne Programmiersprachen, die Bewerbende unbedingt können müssen, auszuwählen.

Der erste Kontakt beinhaltet dann sofort eine Einladung zum Kennenlerngespräch und eine Angabe zum möglichen Gehalt. Gerade Letzteres ist eher unüblich, kann jedoch für beide Seiten viel Zeit sparen (wenn nicht erst am Ende des Prozesses klar wird, dass man sich nicht einig werden kann). Um sich abgesehen davon ein erstes Bild vom Unternehmen zu machen, können die „Talents“ das von uns angelegte Akquinet tech@spree Firmenprofil zu Rate ziehen.

Bei all dem wurden wir während des gesamten Jahres von unserer Client Success Managerin Francine tatkräftig und mit guter Laune unterstützt. Sie tauschte sich regelmäßig mit uns über den aktuellen Stand aus und besuchte uns sogar in unserem Büro in Schöneberg! Außerdem gab sie uns kontinuierlich Empfehlungen mit Bewerbendenprofilen, die zu unseren Anforderungen passten. So ist es u. a. Francine zu verdanken, dass wir auf Oles ungemein sympathisches Profil stiessen, ihn kontaktierten, und jetzt mit ihm gemeinsam bei der Akquinet tech@spree arbeiten.

Er ist als Senior Fullstackentwickler beim sog. „A-Team“ tätig und wird rundum sehr geschätzt. Gleiches gilt für einen zweiten Kollegen, den wir ebenfalls über Honeypot kennengelernt haben und der nun als Frontend Entwickler insbes. für Angular Teil der tech@spree ist.

Wie war die Erfahrung mit Honeypot aus ihrer Perspektive?

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