Autor: J.Metz
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Zero‑Trust‑SDK: Sicherer Zugang zur TI 2.0 für Primärsysteme
Die Telematikinfrastruktur (TI) 2.0 setzt vollständig auf die Zero‑Trust‑Sicherheitsarchitektur. Damit Primärsysteme (z.B. PVS oder KIS) künftig weiterhin auf TI‑Dienste zugreifen können, z.B. zum Versichertenstammdaten-Abgleich, braucht es den ZETA‑Client. Dieser wird über das ZETA‑SDK implementiert. Dieses SDK übernimmt alle sicherheitsrelevanten Zero‑Trust‑Funktionen und kapselt die komplexen Abläufe, wie Discovery, Registrierung, Authentifizierung und die steuernde Kommunikation mit dem…
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Zero Trust in der TI 2.0: Warum sie alle sechs Säulen trägt – aus Sicht eines Mitentwicklers der Zero Trust Architektur
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Die Telematikinfrastruktur (TI) 2.0 steht auf sechs Säulen, die den Weg für eine moderne, nutzerfreundliche und sichere digitale Gesundheitsinfrastruktur in Deutschland weisen. Als Team, das aktuell die Zero Trust Architektur mitentwickelt, möchten wir zeigen, warum Zero Trust nicht nur ein Sicherheitskonzept ist und erklären, wie sie jede der sechs Säulen stärkt. Außerdem geben wir einen…
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TI 2.0 erklärt: Was sich ändert und warum es wichtig ist
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Die bisherige Infrastruktur im digitalen Gesundheitswesen in Deutschland erfährt derzeit eine grundlegende Modernisierung. Diese läuft unter dem Namen Telematikinfrastruktur 2.0, kurz TI 2.0 und verfolgt das Ziel, eine Plattform zu schaffen, die nicht nur stabil und sicher ist, sondern auch flexibel genug, um neue Technologien und Anwendungen zu integrieren.

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