Kategorie: Alle
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Agile Entwicklung von Medizinprodukten nach IEC 62304 und IEC 62366
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Für die Entwicklung von Medizinprodukten gelten harte Regularien, auch für Software-Systeme. Die Entwicklung muss nach der IEC 62304 erfolgen, die gesamte Anforderungsanalyse inklusive dem Schnittstellendesign nach der IEC 62366. Wenn man sich diese anschaut, denkt man zuerst „Oh Gott, Wasserfall!“. Schaut man nochmals hin, erkennt man, dass ein agiles Vorgehen dennoch möglich ist. Hier sprechen
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Abschlussarbeit bei der akquinet tech@spree
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2021 habe ich meine Masterarbeit bei der akquinet tech@spree zum Thema „Interaktive AR-gestützte Tutorials für Webanwendungen am Beispiel eines Leitstands für Spinning-Maschinen“ angefertigt. Im Folgenden gebe ich einen Einblick in den Ablauf sowie Inhalt der Arbeit und die Zusammenarbeit mit meinen Betreuenden aus der akquinet tech@spree. Wie kam ich darauf? Noch Mitten in der Corona
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Usability Engineering für Medizinprodukte nach IEC 62366
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In der Produktentwicklung eine gute Usability oder zu deutsch hohe Gebrauchstauglichkeit zu gewährleisten, ist immer eine gute Idee, um die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und im Markt erfolgreich zu sein. Bei Medizinprodukten kommt ein wesentlicher Faktor dazu: Mangelnde Usability kann hier zu Benutzungsfehlern führen, die am Ende die Gesundheit und sogar das Leben von Patient*innen gefährden
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Die Bedeutung der Klassifizierung in Risikoklassen und die Sicherheitsklassen in der Medizinprodukteentwicklung
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In einer Ära, in der digitale Technologien das Rückgrat des Gesundheitswesens bilden, spielt die Klassifizierung von Software als Medizinprodukt eine entscheidende Rolle für die Patientensicherheit und Effektivität des Produkts. Unser Artikel beleuchtet die Risiko- und Sicherheitsbewertung medizinischer Software innerhalb der europäischen Medizinprodukte-Verordnung (MDR) und der spezifisch darauf ausgerichteten IEC 62304.
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Tolle Kolleg*innen finden im Honigtopf
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Die passenden Kandidat*innen für eine offene Stelle zu finden kann in der Tech Branche schwierig sein. Deswegen nutzen wir in der HR-Abteilung ganz verschieden Wege, um uns mit potentiellen Kolleg*innen in Verbindung zu setzen. Eine sehr interessante und für uns neue Möglichkeit war die Zusammenarbeit mit Honeypot im vergangenen Jahr 2023. Das Besondere an Honeypot
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Podcast – Requirements Engineering für DiGAs
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Requirements Engineering für Digitale Gesundheitsanwendungen ist ein komplexer Prozess, daher sind heute gleich zwei Kolleg*innen bei mir, die in der Entwicklung von DiGAs beschäftigt sind und sich im Bereich Digital Health gut auskennen.Wir sprechen u. a. über diese Fragen:– Wie werden Stakeholder im Requirements Engineering-Prozess für DiGAs einbezogen?– Welche Bedeutung hat User Research im Requirements
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StreamResults mit OpenApi und SpringBoot
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In einem Kundenprojekt werden Dokumentationsbögen (Datensatz für eine Dialysebehandlung) von Dialysezentren eingelesen und einer Qualitätsanalyse unterzogen. Die quartalsweise Abrechnung gegenüber den Zentren geschieht auf der Anzahl der verarbeiteten Dokumentationsbögen pro Quartal und Zentrum. Für die Abrechnung wurde eine extra Schnittstelle implementiert. Im ersten Entwurf wurden die Daten intern abgefragt, zusammengefasst und als fertige CSV-Datei zurück
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Der Blick aufs Große Ganze – Weiterbildung zur systemischen Organisationsberatung
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Teil 3/3 unserer Interviewreihe zu Fortbildungen Die meisten Fortbildungen sind nach ein paar Stunden oder Tagen vorbei, meine Kollegin Sarah dagegen hat eineinhalb Jahre lang an einer Schulung teilgenommen. Sie ist bei der AKQUINET tech@spree DOT-Leiterin, UX-Expertin und nun auch systemische Organisationsberaterin. Hier berichtet sie, was das genau bedeutet.
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JavaLand Insights: Einblicke in die Welt der Fortbildungen mit Thieu und Frank
von
Teil 2/3 unserer Interviewreihe zu Fortbildungen Eine Konferenz mit Achterbahnen, Studi-Vibes und Community-Orga? Das ist das JavaLand, an dem meine Kolleg*innen Thieu und Frank im März diesen Jahres teilgenommen haben. Ich habe sie nach ihren Eindrücken gefragt. Besonders spannend waren dabei ihre unterschiedlichen Perspektiven, Frank ist nämlich schon seit fast 40 Jahren als Entwickler tätig,
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Podcast – Open Source in der Softwareentwicklung
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Open Source, einst angefangen mit Linux, gibt es inzwischen seit 30 Jahren und ist allgegenwärtig (siehe Java, Kotlin, TypeScript…). Mit meinem Kollegen Kolja, der bei uns u. a. das Open Source Team leitet, werfe ich einen Blick auf zahlreiche Aspekte des Themas, so z. B.:– Warum und wann sollte man Open Source einsetzen?– Und warum

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